Was sind die Mittel der Empfängnisverhütung?

In der Regel ist die Empfängnisverhütung das Mittel, das die Befruchtung einer Eizelle durch ein Spermium während der Ovulationsphase, also die Empfängnis, verhindert. Es verhindert die Realisierung der sogenannten Implantation, der Einnistungsphase der befruchteten Eizelle in der Gebärmutter. Insbesondere hängt die Leistung einiger Verhütungsmethoden von der Art und Weise ab, wie die Anweisungen befolgt werden. Die Verhütungsmethode kombiniert die grundlegenden Mittel zur Vermeidung einer frühen Schwangerschaft und zur Gestaltung des Sexuallebens. Es werden einige Methoden vorgeschlagen.

Intrauterinpessar (IUP) und Vaginalring

Derzeit ist die Verhütungsmethode IUP, die als „IUP“ bekannt ist, in 2 Arten angegeben: Kupfer oder hormonelle. Es wird von einer Hebamme oder einem Arzt ohne Betäubung in die Gebärmutter gelegt. Der Vorgang ist daher sehr schnell, da er nur wenige Minuten dauert. In der Regel beträgt die Lebensdauer 4 bis 10 Jahre, je nach gewähltem Modell. Die Spirale kann von einem Arzt entfernt werden, wenn die Frau sich für eine Schwangerschaft entscheidet, also den Wunsch nach einem Kind hat. Das IUP ist zu 99 % wirksam.

Der Vaginalring oder Ring ist eine Verhütungsmethode, die eine kontinuierliche Hormonabgabe ermöglicht. Seine Größe beträgt etwa 50 mm im Durchmesser. Er besteht aus einem weichen Material und wird wie ein Tampon in die Vagina eingeführt. Es wird für 3 Wochen in die Vagina gelegt und nach 4 Wochen wieder entfernt. Nach Entfernen des Tampons wird die Menstruation ausgelöst. Daher ist diese Methode sehr effektiv, denn sie schützt die betroffenen Frauen zu 99,7 %.

Die Antibabypille, das Verhütungspflaster und das Verhütungsimplantat

Die Antibabypille ist eine Art Tablette, die täglich über 21 oder 28 Tage zur gleichen Zeit oral eingenommen wird, je nach Art der Pille. An diese Zeit schließt sich eine einwöchige Pause (7 Tage) an. Seine Wirkung wird durch verschiedene Hormone bestimmt. Die Pille ist daher sehr zuverlässig, da sie zu 99,7 % wirksam ist.

Bei dem Verhütungspflaster ist es das Ergebnis der Vereinigung von 2 Hormonen. Was die Gebrauchsanweisung betrifft, so ist sie selbst auf der Haut zu befestigen. Sie muss jede Woche zur gleichen Zeit für 3 Wochen erneuert werden. In der darauffolgenden Woche ist die betroffene Frau nicht mehr verpflichtet, das Verhütungspflaster zu tragen. An diesem Punkt, auch wenn das Paar sich nicht selbst schützt, wird diese Methode dennoch eine Wirkung haben. Es ist jedoch zu beachten, dass die Menstruation eintritt, sobald sie diese Verhütungsmethode nicht mehr anwendet. Der Wirkungsgrad des letzteren liegt somit bei über 99,7 %.

Das Verhütungsimplantat ist eine Verhütungsmethode, die die kontinuierliche Freisetzung von Hormonen fördert. Er ist gekennzeichnet durch einen kleinen zylindrischen Stab, 40 mm lang und 2 mm breit. Das Implantat wird unter der Haut an der Innenseite des Arms platziert. Er wird von einem Arzt oder einer Hebamme unter örtlicher Betäubung eingesetzt. Sie wird auf Ihren Wunsch hin entfernt, sollte aber 3 Jahre nicht überschreiten. Daher ist es zu 99,9 % wirksam.

Das männliche und weibliche Kondom

Im Zusammenhang mit Sexualität ist das männliche Kondom immer noch die effektivste Verhütungsmethode zum Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft. Es verhindert die Übertragung von sexuell übertragbaren Krankheiten wie AIDS und wird vor der Penetration angewendet. Es schützt das Paar zu 98 %, ist also sehr zuverlässig. Wie das männliche Kondom schützt auch das weibliche Kondom vor Schwangerschaft und Geschlechtskrankheiten. Es ist ein Einwegkondom und sollte vor dem Geschlechtsverkehr (ein paar Stunden vorher) angelegt werden, es schützt zu 95%.

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